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Honigetikett
Wabe
Bündel Holz
Heuballen
Getreidefeld

Imkerei Wansart

Der Beginn der heutigen Imkerei datiert auf die Jahre 1990/91. 
Auch früher gab es auf dem Hof Bienen; der Erbauer des Hofes, Matth. Steffes, hatte in den 20er Jahren des
letzten Jahrhunderts um die 20 Bienenvölker. Auch die folgenden Bewirtschafter, die Familie Wansart, hielt,
in Verbindung mit einem für die damalige Zeit recht intensiven Obstbau, Bienen.

Aus dieser Zeit stammte ein Bienenhaus mit Platz und Beuten für 16 Völker . In den 50er und 60er Jahren
waren noch 2 Bienenvölker vorhanden, die aber weitgehend sich selbst überlassen blieben, da da es zu der Zeit arbeitsmäßig nicht mehr möglich war, sie ausreichend zu betreuen.

Die Motivation für den  Neubeginn der Bienenhaltung  kam aus dem Bestreben, die Bestäubung  der
landwirtschaftlichen und anderen Blütenpflanzen zu verbessern. Sehr bald wurde aber auch klar, dass in
Alsdorf fast alljährlich gute Honigernten möglich sind.

So wurde der Honig eine sinnvolle Ergänzung zum damaligen Hofladenangebot.

Heute ist Honig das einzige Lebensmittel in der Direktvermarktung. Durch die mittlerweile fünf verschiedenen
Bienenstände in der Region mit ihrem unterschiedlichen Blüten- und Trachtangebot entstehen Jahr für Jahr
unterschiedliche Honige.

Adresse:
Familie Wansart
Querenhof
Hauptstr. 59
54668 Alsdorf/ Eifel
Tel. 06568/303

e-mail: wansart@querenhof.de

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 Impressum

Alljährlich gibt es Frühjahrshonig, manchmal als fast reinen Rapshonig, meist jedoch in Mischung mit Raps, Löwenzahn, Obstbaumblüten, Weißdorn und anderen Frühlingsblüten.

Der Sommerhonig unterscheidet sich von Stand zu Stand erheblich; er enthält manchmal Waldtracht, also Blatthonige, meistens entsteht erBienenhonig aber hier aus den im Umfeld der Stände vorkommenden Blütenangebot.
In schlechten Jahren wird er auch schon mal von den Bienen selbst verbraucht; dann gibt es eben keine Sommerhonigernte.

Vereinzelt, alle paar Jahre, entsteht auch einmal ein Sortenhonig z. B. Wald- oder Lindenhonig; das ist hier in der Region mit ihrem vielseitigen Blütenangebot aber Zufall und selten.

Verkauft wird der Honig im 500g-Glas
(für 4,- bis 5,80€), im 2,5-kg Eimerchen und
- an Abfüller und Wiederverkäufer -  im
Großgebinde von 12,5 - 40 kg.

Eine Brutwabe im Herbst:
Die hellen Flächen sind
verdeckelte Brutzellen,
aus denen in Kürze
Jungbienen schlüpfen
werden.
Andere Zellen sind bereits
leer.

Vielleicht werden sie von
der Königin (unten im Bild
mit roter Zeichnung)
noch einmal vor dem Winter
mit Eiern bestiftet.

Diese Bienen bewohnen
eine sogenannte Segeberger
Beute. Die Ertrags- und
Zuchtvölker sind in der
Regel in anderen Beuten mit größerem Rähmchenmaß untergebracht.

Dies hier ist ein Jungvolk
und für den Verkauf im
Frühjahr vorgesehen.

Wenn zu viele Völker
den Winter nicht über-
stehen, dient es vielleicht
auch als Reservevolk.
 

Segeberger Beute

© 2001 by Lorenz Wansart, Querenhof, 54668 Alsdorf