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Wabe
Bündel Holz
Heuballen
Getreidefeld
Querenhof

Der Querenhof ist ein traditioneller Gemischtbetrieb mit Ackerbau, Grünlandwirtschaft und    
Tierhaltung zur Zeit noch mit Milchwirtschaft. Wesentlicher weiterer Betriebszweig ist die
Aufzucht der Jungtiere vom Kalb bis zur tragenden Färse zur Bestandsergänzung .

Ein weiterer wichtiger Betriebszweig ist die Bewirtschaftung der eigenen Wälder von der Pflanzung über die Bestandspflege bis zum Holzeinschlag.

Ebenso dazu gehört eine Imkerei nennenswerter Größe mit Honig-Direktverkauf.

Pflügen im Spätwinter
als Vorbereitung auf
die Frühjahrsbestellung.

Adresse:
Familie Wansart
Querenhof
Hauptstr. 59
54668 Alsdorf/ Eifel
Tel. 06568/303

e-mail: wansart@querenhof.de

Besucherzaehler 

 Impressum

Auch sehr junge Rinder kommen im Sommer auf die Weide und werden ergänzend zugefüttert

Die Michkühe sind im Winterhalbjahr im Anbindestall untergebracht

Einer der vier Bienenstände
im Sommer - hier wird noch ein altes Bienenhaus genutzt

Eine etwa 100-jährige Fichte ist gefällt. An der Schnittfläche kann man die beginnende Stockfäule (dunkler Bereich) erkennen

WetterOnline
Das Wetter für
PLZ Bereich 54668
 

Gerade in Land- und Forstwirtschaft
ist die Wettervorhersage und
das aktuelle Wetter für die
Arbeitsorganisation und das
Gedeihen von Pflanzen und
Tieren außerordentlich wichtig

Kleine History:

In den Jahren 1875-78 baute Matthias Steffes am damals südlichen Ortsausgang von Alsdorf
ein Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäuden für seine kleine Landwirtschaft.
Anfang der zwanziger Jahre des vergangen Jahrhunderts kaufte sein Vetter Ouirin Wansart den
Hof und baute ihn mit seiner Familie wesentlich aus.
So entstand der Hausname “Beim Quer”, der Dialektform von Quirin. Später wurde daraus
Querenhof.

Durch Zukauf und Erbschaft vergrößerte sich die Fläche bis Ende der 50er Jahre auf etwa 30 ha.

Ende der 30er Jahre über nahm Philipp Wansart von seinen Eltern den Hof.
Zu dieser Zeit war eine der Haupteinnahmequellen der Obstbau neben Ackerbau, Milchkühen
und Schweinehaltung.

Durch Kriegseinwirkungen wurden die Betriebsgebäude und insbesondere auch der Wald schwer
geschädigt.
Die 50er und 60er Jahre waren geprägt vom Rückgang der Arbeitskräfte und der Notwendigkeit
der Mechanisierung.

1972 übernahm Lorenz Wansart den Hof. Die Milchviehhaltung wurde vergrößert, die Schweine-
haltung aufgegeben.
1988 wurde der Betrieb auf biologische Wirtschaftsweise umgestellt und in den 90er Jahren eine
Direktvermarktung mit Hofladen aufgebaut.
Die Flächenbewirtschaftung wurde vergrößert und der Betrieb erhielt eine recht vielseitige Struktur.

2008 wurde die biologische Bewirtschaftung wegen überbordender staatlicher Reglementierungen
und Kontrollen und angesichts eines über Jahre desaströsen Bio-Erzeugermarktes aufgegeben.
Die seit 2002/03 zurückgehenden Verkäufe und das nachlassende Interesse der Verbraucher
führten zur Schließung des Hofladens, mit Ausnahme des Honigverkaufs.

Im Jahre 2006 wurden die Flächen und Betriebsgebäude des Theis-Hof´s in Scheuern von
Verwandten übernommen und werden zum großen Teil mitbewirtschaftet.

Heute steht der nächste Generationswechsel bevor, der Hof besteht aus sehr unterschiedlichen
Betriebszweigen und wird sich in den nächsten Jahren sicherlich wesentlich verändern.
Er ist im Dorf - noch -  der einzige Vollerwerbsbetrieb

Querenhof Luftbild

© 2001 by Lorenz Wansart, Querenhof, 54668 Alsdorf